Eine kleine Sammlung die mir das Leben erleichtert wenn ich stets dran denk.

Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt. Elbert Hubbard / Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. Mahatma Gandhi / Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird. Bertolt Brecht / Wirklich reich ist, wer so viele Träume in seiner Seele hat, das Sie die Realität Zerstören können. Ich. / Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch. Murphy's Gesetz / Wer niemals ausser sich gerät, wird niemals in sich gehen. Anonym / Geh nicht nur die glatten Strassen Geh Wege die noch niemand ging, damit du Spuren hinterläßt und nicht nur Staub. Anonym / Manchmal sollte man das Leben wie eine Komödie genießen, so nehme ich es meinem Kind nicht Krum das es nicht wirklich ein Genie ist und meinem Mann nicht das er sich für eins hält. Ich. /

21.9.13 21:14, kommentieren

mich selbst beschreiben ist schwer...aber das ist nun mal Laster-Anfang.

...wenn es nach mir ginge würde ich sagen, genau ICH bin das was vielen fehlt und einem dicken zwinkern versehen auch nicht brauchen -ich bin genau dann entspannt wenn alle anderen durchdrehen und dreh genau dann durch wenn alle anderen nicht mal begreifen was los ist -und ich bin ein Schuldzettel-Sammler, davon lebe ich das ist einigen gar nicht so bewusst, mir aber klar geworden. d.h nicht das ich Schulden mach, dass heißt das ich bei vielen was gut hab, was mir unbeabsichtigt immer wieder passiert. Einige brauchen morgens einen Kaffee, ich brauch lediglich einen guten Start. So beginne ich jeden Tag und versuche JEDEN Gluecklich zumachen einschließlich mich selbst. Meist klappt gar nichts, aber ich habe hier eine interessante Beobachtung gemacht. Wo ich mir nämlich täglich sorgen mache das hier und da ja niemand schlecht über mich denkt.....ist es meinen Mitmenschen völlig egal wie Sie auf ihre gegenwärtige Allgemeinheit wirken. So können Menschen in meiner Umgebung wie selbst verstaendlich alles verlangen, in Momenten wo sich meiner eins schämt um Hilfe zu bitten. Ich muss sagen am Ende bin ich froh, meine Familie passt gut zu mir, wir verstehen andere Menschen alle nicht so gut, was mich wohl am besten beschreibt, ich gucke anderen zu und imitiere sie damit ich unter ihnen nicht so schlimm auffalle...was man auch mit einem dicken zwinkern betrachten sollte, denn dieser Satz ging mir durch den Kopf als ich mal wieder neugierig wie eine Oma am Fenster den Radau vor unserem Haus beobachtet hab. Beobachtet! Geguckt, zugeguckt... doch imitiert! Irgentwo muss der Splin ja herkommen...aber da wir das ja wie ich ebenfalls beobachtet hab Alle machen fällt meine Beschreibung am Ende doch gar nicht so schwer, Ich bin Du, Du bist Ich und DAS sind Wir, der einzige Unterschied ist das einige von uns gekonnter Schauspielern als die anderen und das macht Filme Niveauvoll. Ich bin das Leben.

21.9.13 19:16, kommentieren